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jungfreisinnige legen Parteifinanzen offen

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Die jungfreisinnigen kanton bern, legen als erste Kantonalpartei ihre Parteifinanzen und die Herkunft der Parteispenden offen. Die Partei ist nur zu 36% durch Parteispenden finanziert und die Spenden stammen zu 95% von Privatpersonen. Dies garantiert, dass die jungfreisinnigen kanton bern im Gegensatz zu anderen Parteien keine Angst haben muss seine Partei- und Wahlkampffinanzierung offenzulegen. Die jungfreisinnigen kanton bern begrüssen des weiteren die Entscheidung der FDP Stadt Bern und jungfreisinnigen stadt bern, dass diese dem Vorbild der jungfreisinnigen kanton bern folgen und ihre Finanzen offenlegen.

Die jungfreisinnigen kanton bern haben die Botschaft der Berner WählerInnen an den vergangengen Grossratswahlen verstanden und machen sich für mehr Transparenz in der Partei und der Politik stark.

 

Vorbildlich transparente Politik

 

Mit der Offenlegung der Finanzierung der Partei sowie des Wahlkampfs übernehmen die jungfreisinnigen die Vorreiterrolle in Sachen transparenter Politik. Dabei wird klar ersichtlich, dass die Partei diesen Schritt ,entgegen so manchen Vermutungen, nicht zu fürchten hat. Die Kantonalpartei wird zu 64% durch Mitgliederbeiträge von Ortssektionen und Förderbeiträge der FDP finanziert. Vom, mit 36%, geringen Anteil an Spenden kommen mehr als 95% der Mittel von Privatpersonen, wovon die meisten Mittel von FDP-Mitglieder oder ehemaligen Mitglieder der jungfreisinnigen stammen. Der Anteil an Gewerbe- und Verbandsbeiträgen beläuft sich auf 5% der Spenden und stammt ausschliesslich aus der verarbeitenden Industrie.

 

Offenlegung von Parteispenden

 

Die Jungfreisinnigen Kanton Bern unterteilen ihre Spender und Gönner in zwei Hauptgruppen. Zum einen Firmen und Verbände und zum anderen Privatpersonen. Bei der Offenlegung der Daten achten sie darauf, dass Persönlichkeitsrechte insbesondere der Privatpersonen aus vergangenen Spenden gewahrt werden, legen aber alle Angaben, welche von Öffentlichem Interesse sind, offen. So wir bei der ersten Gruppe jeweils die Branche und die Höhe der Spende bekanntgegeben, bei den Privatpersonen der berufliche Hintergrund und allfällige andere wirtschaftliche Tätigkeiten, welche die Politik beeinflussen könnten (Siehe die Aufschlüsselung der Finanzierung 2009 weiter unten). Inskünftig werden Spenden mit hohem öffentlichen Interessen, bspw. Spenden einer Bank, zu dem nur noch angenommen, wenn der jeweilige Spender schriftlich erlaubt, dass die Öffentlichkeit über diese Spende informiert wird.

 

Andere Parteien reden, die jungfreisinnigen Handeln

 

Die jungfreisinnigen kanton bern sind davon überzeugt, dass die Berner BürgerInnen eine transparente Politik verdient haben und das wichtige Vertrauen des Volkes in die Politik durch die Offenlegung verstärkt werden kann. Die jungfreisinnigen kanton bern freuen sich deshalb ausserordentlich, dass sich sowohl die FDP Stadt Bern und die jungfreisinnigen stadt bern dazu entschieden haben auch ihre Finanzen offenzulegen und dem Beispiel der jungfreisinnigen kanton bern folgen. Die jungfreisinngen kanton bern haben nun den ersten Schritt getan und fordern die anderen Parteien dazu auf, ihrem Vorbild zu Folgen. So proklamieren SP und Grüne schon seit Ewigkeiten die Offenlegung der Finanzen aller anderen. Kamen der Forderung selber aber noch kein bisschen nach wie auch die CVP und SVP nicht. Getreu des Berner Barben Mani Matter in der traurigen Balade des Nationalrats Hugo Sanders fordern die Jungfresinnigen „...auso machets, anders wird's nicht anders."



Für Fragen stehen Ihnen das Parteipräsidium, Vizepräsidum und der Pressesprecher gerne zur Verfügung. Die Daten werden zudem auf der Webseite www.jfbe.ch veröffentlich und bei Bedarf aktualisiert.
Patrick Minder, Präsident jungfreisinnige kanton bern, 079 785 45 61
Sarah Lévy, Vizepräsidenting jungfreisinnige kanton bern, 078 819 43 44
Daniel Dunkelmann, Pressesprecher, 079 634 17 27

Parteifinanzen_2009