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Parteifinanzierung
Als erste Partei der Schweiz legten die jungfreisinnigen kanton bern 2011 ihre Parteifinanzen und die Herkunft der Parteispenden offen. 2011 gehen wir einen Schritt weiter: Jede Wählerin und Wähler soll sehen wer unseren Wahlkampf finanziert. Dafür zeigen wir auf wieviel Geld wir in den Wahlkampf investieren, für was wir es brauchen, woher es kommt und nennen namentlich wer mehr als CHF 500.-- in unsere Parteikasse spendet. Zusätzlich wird jedem Spender der nicht dazu bereits ist, dass sein Namen publiziert wird das Geld zurückerstattet.
Vorbildlich Transparenz - Wir handeln und reden nicht nur
Mit der Offenlegung der Finanzierung der Partei sowie des Wahlkampfs übernehmen die jungfreisinnigen die Vorreiterrolle in Sachen transparenter Politik. Im September 2011 widmete sogar Transparency International Schweiz dem Engagement der jungfreisinnigen ein ganzseitiges Interview in ihrem Newsletter mit unserem Präsidenten Patrick Minder. Die jungfreisinnigen zeigen - während unsere Kollegen der juso und jsvp mit zahlreichen Initiativen zu diesem Thema aufwarten - handeln wir.
Aber schau selbst:
(1) Wahlkampfbudget und Spendenliste Nationalratswahlen 2011
(2) Interview von Transparency International mit unserem Kantonalpräsidenten Patrick Minder
Im Mai sorgten die Jungfreisinnigen Kanton Bern landesweit für Aufsehen, als sie ankündigten, ihre Parteifinanzen offenzulegen. Auf ihrer Homepage veröffentlichten sie ihre Jahresrechnung und detaillierte Informationen zu den Spendeneinnahmen, künftig sollen Spender zudem namentlich genannt werden. Mit diesem Schritt hat die Jungpartei neuen Wind in die Diskussion über mehr Transparenz in der Politikfinanzierung gebracht. Im Interview mit TI Schweiz spricht Präsident Patrick Minder über die Notwendigkeit von Transparenz für die Entscheidungsfindung, Vorurteile gegenüber dem Freisinn und die Verantwortung der Parteien. zum Artikel (Newsletter·9/2010·Transparency International Schweiz)


