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Referendum notwendig

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Nach dem skandalösen und weltfremden Entscheid des Ständerates und des Nationalrates ist für die jungfreisinnigen kanton bern klar: gegen die Wiedereinführung der Buchpreisbindung muss das Referendum ergriffen werden.
Der Entscheid der nationalen Parlamente ist nicht nachvollziehbar und wiederspricht jeglichem Realitätsbezug. Einerseits schröpft die Preisbindung unnötigerweise die Konsumenten, - insbesondere SchülerInnen und Studierende - welche man eigentlich zum Lesen animieren möchte. Andererseits agieren die nationalen Parlamente weltfremd, wenn sie das Gefühl haben, dass sich die angestrebte Preisbindung im Internet durchsetzen lässt. Die jungfreisinnigen sind der Ansicht, dass das Buch ein wichtiges Kulturgut ist und deshalb für jedermann erhältlich und bezahlbar sein.
Die jungfreisinnigen kanton bern streben deshalb gemeinsam mit den jungfreisinnigen schweiz ein Referendum an. “Die Buchpreisbindung ist der lahme Versuch des Parlamentes eine Branche zu schützen, welche in den letzten Jahren einfach den Wandel der Zeit und Technologie verpasst hat, dass jetzt der Konsument dafür bezahlen soll ist unverständlich und insbesondere Fragwürdig, wenn das Vorhaben noch von den linken Parlamentarier unterstützt wird”, so der Kantonalpräsident Patrick Minder als Begründung für das Referendum.
Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen
Patrick Minder, Kantonalpräsident 079 785 45 61