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Keine Wahlempfehlung

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Die jungfreisinnigen kanton bern verzichten darauf für den 2. Wahlgang der Ständeratswahlen eine Wahlempfehlung abzugeben. Nach dem Rückzug von Christa Markwalder sehen die jungfreisinnigen keine Kandidatur, welche sie vollumfänglich und mit gutem Gewissen unterstützten könnnen.

 

 

Die jungfreisinnigen kanton bern bedauern den Entscheid von Christa Markwalder ihre Ständeratskandidatur zurückzuziehen. Christa Markwalder hat sich im Wahlkampf als engagierte, dossierfeste und liberale Kandidatin profiliert. In Anbetracht der beiden verbleibenden Kandidaturen verzichten die jungfreisinnigen kanton bern darauf eine Wahlempfehlung abzugeben. Beide verbleibenden Kandidaturen zeichnen sich dadurch aus, dass sie in extremen politischen Positionen verharren - politische Positionen, welche die jungfresinnigen nicht gewillt sind mitzutragen. So kritisieren wir bei Frau Nationalrätin Ursula Wyss ihren verantwortungslosen Umgang mit den Sozialwerken und in Wirtschaftsfragen und bei Herrn Nationalrat Amstutz seine Ausländer; Asyl; und Umweltpolitik. "In Anbetracht dieser Situation wäre es unehrlich nur zu Gunsten einer bürgerlichen Einheitsstimme eine Wahlempfehlung abzugeben. Für die jungfreisinnigen kanton bern fehlt ganz klar eine wählbare Alternative", so der Kantonalpräsident Patrick Minder.

 

Patrick Minder, Kantonalpräsident, Gemeinderat Oberhofen, 079 785 45 61