Aktuell > Medienmitteilungen

Wir sind KEINE Abzockerpartei

PDFDruckenE-Mail

Die massive Wahlniederlage der Freisinnigen vom 28. März 2010 zeigt eines: Die FDP.Die Liberalen müssen sich endlich von Lobbyisten und Eigeninteressen lossagen und wieder an Volksnähe gewinnen. Genau dies wollen nun die jungfreisinnigen kanton bern initiieren.

Die massive Wahlniederlage der Freisinnigen vom 28. März 2010 zeigt eines: Die FDP.Die Liberalen müssen sich endlich von Lobbyisten und Eigeninteressen lossagen und wieder an Volksnähe gewinnen. Genau dies wollen nun die jungfreisinnigen kanton bern initiieren.

Wer zurzeit Nachbarn und Passanten nach dem Ruf der FDP.Die Liberalen fragt, wird feststellen müssen: Die Freisinnigen werden mit Ultrareichen, Millionenboni-Empfängern, Grosskonzernen und dem Zürcher Wirtschaftsfilz gleichgesetzt. Dies ist insbesondere auf die verheerende Politik einiger nationaler FDP-Exponenten zurückzuführen, zu lange liessen sie sich von Lobbyisten und Eigeninteressen lenken.

Für die jungfreisinnigen kanton bern ist deshalb klar: Nun ist es an der Zeit, das betroffene Schweigen zu brechen und aus dem KMU-geprägten Kanton Bern Gegensteuer zu geben. Die Freisinnigen in unserem Kanton müssen eine Vorbildfunktion übernehmen, dem Lobbyistentum eine klare Absage erteilen und wieder zur echten Unternehmerpartei werden. Transparenz und Unabhängigkeit müssen dabei das oberste Credo sein.

Als erstes fordern wir deshalb von der FDP.Die Liberalen, dass sie ihr Präsidium durch eine KMU-nahe Persönlichkeit, welche sich nicht von Verbänden oder Grosskonzernen beeinflussen lässt, besetzt. Weiter hat sie künftig sowohl Wahlkampf- als auch Jahresrechnungen offen zu legen. Wir Freisinnigen haben schliesslich nichts zu verstecken!

Die jungfreisinnigen werden punkto Offenlegung der Finanzierung mit gutem Beispiel vorangehen und ab dem Jahr 2010 sämtliche Zahlen offen legen. In den kommenden Tagen wird das Budget 2010 auf unserer Webseite aufgeschaltet, die erste echte Nagelprobe wird bei den Nationalratswahlen 2011 anstehen.

Weiter haben die jungfreisinnigen kanton bern an ihrer Hauptversammlung vom 10. April 2010 Patrick Minder (Oberhofen am Thunersee, Jg. 1987) zu ihrem neuen Parteipräsidenten gewählt. Als Informatikstudent und Softwareentwickler verfügt Minder über die nötige Unabhängigkeit und den entsprechenden Unternehmergeist, um die jungfreisinnigen in die Zukunft zu führen. Weiter in den Vorstand gewählt wurden: Sarah Levy (Vizepräsidentin, Burgdorf), Daniel Dunkelmann (Kommunikation, Spiez), Bernhard Eicher (Politik, Bern), Gil Leal (Politik, Ittigen), Simon Ledermann (Administration, Busswil bei Büren) und Bernhard Schüpbach (Politik, Frutigen) gewählt. Mit diesem Team aus frischen und politisch erfahrenen Kräften nehmen die jungfreisinnigen kanton bern die kommenden Nationalratswahlen in Angriff.



Für Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:
Bernhard Eicher 079 / 561 83 07
Daniel Dunkelmann 078 / 765 37 53