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Aktuell
NEIN zur Volkswahl Bundesrat am 9. Juni: Christa Markwalder (BE)
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NEIN zur Volkswahl Bundesrat am 9. Juni: Christian Wasserfallen (BE)
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Perrenoud muss zurücktreten
Perrenoud muss zurücktreten- Eklatante Führungsmängel in der Gesundheits- und Fürsorgedirektion
Die jungfreisinnigen kanton bern zeigen sich besorgt über die eklatanten Führungsmängel in der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern von Herrn Regierungsrat Philippe Perrenoud. Nach der Aufhebung der Freistellung von Herrn Prof. Strick bei den Universitären Psychiatrischen Diensten Bern (UPD) im Dezember folgt mit dem Abgang des Kantonsartztes Thomas Schochat und dessen Stellvertreter der nächste Schock.
Sturm im Wasserglas
Aufgeschreckt durch einen Artikel im Bund vom 14.01.2013 bläst die JUSO zum grossen Angriff auf die Gemeinde Kehrsatz und veranstaltet mit der Androhung einer grossen Demonstration einen veritablen Sturm im Wasserglas. Wer sich die Zeit nimmt, die Fakten direkt bei der Gemeinde Kehrsatz in Erfahrung zu bringen, kann aus der angeblichen „Ausgangssperre“ für Jugendliche unter 16 Jahren ein anderes Fazit ziehen.
Gemeinderatskandidat Bernhard Eicher (FDP / jungfreisinn) mit einer Liebeserklärung an Bern
Unser Kandidat für den stadtberner Gemeinderat, Bernhard Eicher, schafft es einmal mehr, im Wahlkampf mit kreativen Aktionen auf sich aufmerksam zu machen:
Wenn euch die musikalische Darbietung gefällt, leitet diese bitte an eure Freunde und Bekannten weiter. Und vergesst die entsprechende Wahlempfehlung nicht :-)
mit li(e)beralen Grüssen
Patrick Minder
Präsident jungfreisinnige kanton bern
Pro Nachtleben
Die Jungfreisinnigen Kanton Bern setzen sich seit Jahren für das Nachtleben im Kanton Bern ein. Entsprechend unterstützen die jungfreisinnigen den Vorstoss der Grünliberalen Kathrin Bertschy zur Anpassung dem Umweltschutzgesetzes.
Offener Brief der jfbe an Nationalrat Martin Bäumle
Die jungfreisinnigen wenden sich mit einem offenen Brief an den Präsidenten der GLP mit dem Aufruf endlich in der Realität anzukommen und politische Verantwortung zu übernehmen. Die Tatenlosigkeit der GLP bei der Initiative "Stopp Zweitwohnungsbau" gefährdet die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit ganzer Regionen.
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Die Zukunft des Berner Freisinns ist jungfreisinnig!
Die Zukunft des Berner Freisinns ist jungfreisinnig!
Die jungfreisinnigen kanton bern begrüssen den Rücktritt von Peter Flück als FDP-Präsident sowie Corinne Schmidhauser als Vizepräsidentin und danken den beiden für den geleisteten Einsatz. Ihre Demission ermöglicht einen Neustart des Berner Freisinns. Die Wahlen 2011 zeigten aber deutlich auf, dass die bisherige Parteispitze die dringend notwendige Neuausrichtung des Berner Freisinns nicht abschliessen konnte. Damit die Partei wieder gegenüber dem Wähler positioniert werden kann, müssen die aktiven und fortschrittlichen Kräfte der Partei in der Geschäftsleitung partizipieren.
Der Neustart kann aber nur gelingen, wenn nun ein Generationenwechsel vollzogen wird – sprich junge, unverbrauchte Kräfte in die Parteiführung eingebunden werden. Die nationalen Wahlen haben gezeigt, dass dies auch der Wunsch des bernischen Stimmvolkes ist: Die beiden Nationalräte Christa Markwalder und Christian Wasserfallen wurden mit einem ausgezeichneten Resultaten wiedergewählt. Neben den beiden bekannten Nationalräten verfügen die jungfreisinnigen über weitere engagierte und profilierte Persönlichkeiten:Bernhard Schüpbach (Gemeinderat Frutigen), Bernhard Eicher (Fraktionspräsident FDP Stadt Bern), Larissa Fankhauser (Stadtrat Burgdorf), Jan Meyer (Gemeinderat Lengnau), Christine Bobst (Gemeinderätin Langenthal), Mario Stegmann (Gemeindepräsident Studen), Lukas Felber (Stadtrat Langenthal), Pascal Dietrich (Stadtrat Langenthal), Christa Grubwinkler (Mitglied GGR Muri). Weiter stellen die jungfreisinnige im ganzen Kanton über 20 Kommissionssitze und bei den Nationalratswahlen mit zwei Listen und insgesamt 34 Kandidaten eine breite Auswahl an politischem Personal zu Verfügung.
Fazit: Die nächste Generation Freisinn ist bereit Verantwortung zu übernehmen. Es ist aus unserer Sicht zentral, dass die erfolgreiche jungfreisinnige Bewegung in Schlüsselrollen des Berner Freisinns - namentlich durch die Besetzung des Vizepräsidiums und zwei Vertretungen in der Geschäftsleitung - eingebunden wird.
Für Fragen steht zur Verfügung.
Patrick Minder, Kantonalpräsident und Gemeinderrat Oberhofen, 079 785 45 61
Daniel Gehrig, Vizepräsident, Bern
Corinne Obrecht, Vizepräsidentin, Lyss
Wahlplakate mit Post-it überklebt – APG zeigt Juso an
Die jungfreisinnigen kanton bern sind darüber amüsiert, dass es der JUSO Schweiz augenscheinlich an Themen fehlt. Weshalb sonst kann sie nur noch damit auftrumpfen fremde Plakatte mit Post-its zu überkleben?
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Corinne Obrecht im Klartext
Corrine Obrecht, Vizepräsidentin der jungfreisinnigen kanton bern, äussert sich im Klartext - der Politsendung des Lokalfernsehen Lyss über die Ziele der jungfreisinnigen kanton bern. Während einem überzeugenden Auftritt erklärt sie das Bekenntnis der jungfreisinnigen kanton bern für mehr Transparenz in der Parteienfinanzierung, gegen die Verakademisierung und für die Bilateralen Verträge. Aber schauen sie selbst.


