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Die Zukunft des Berner Freisinns ist jungfreisinnig!

Die Zukunft des Berner Freisinns ist jungfreisinnig!

 

Die jungfreisinnigen kanton bern begrüssen den Rücktritt von Peter Flück als FDP-Präsident sowie Corinne Schmidhauser als Vizepräsidentin und danken den beiden für den geleisteten Einsatz. Ihre Demission ermöglicht einen Neustart des Berner Freisinns. Die Wahlen 2011 zeigten aber deutlich auf, dass die bisherige Parteispitze die dringend notwendige Neuausrichtung des Berner Freisinns nicht abschliessen konnte. Damit die Partei wieder gegenüber dem Wähler positioniert werden kann, müssen die aktiven und fortschrittlichen Kräfte der Partei in der Geschäftsleitung partizipieren.

 

Der Neustart kann aber nur gelingen, wenn nun ein Generationenwechsel vollzogen wird – sprich junge, unverbrauchte Kräfte in die Parteiführung eingebunden werden. Die nationalen Wahlen haben gezeigt, dass dies auch der Wunsch des bernischen Stimmvolkes ist: Die beiden Nationalräte Christa Markwalder und Christian Wasserfallen wurden mit einem ausgezeichneten Resultaten wiedergewählt. Neben den beiden bekannten Nationalräten verfügen die jungfreisinnigen über weitere engagierte und profilierte Persönlichkeiten:Bernhard Schüpbach (Gemeinderat Frutigen), Bernhard Eicher (Fraktionspräsident FDP Stadt Bern), Larissa Fankhauser (Stadtrat Burgdorf), Jan Meyer (Gemeinderat Lengnau), Christine Bobst (Gemeinderätin Langenthal), Mario Stegmann (Gemeindepräsident Studen), Lukas Felber (Stadtrat Langenthal), Pascal Dietrich (Stadtrat Langenthal), Christa Grubwinkler (Mitglied GGR Muri). Weiter stellen die jungfreisinnige im ganzen Kanton über 20 Kommissionssitze und bei den Nationalratswahlen mit zwei Listen und insgesamt 34 Kandidaten eine breite Auswahl an politischem Personal zu Verfügung.

 

Fazit: Die nächste Generation Freisinn ist bereit Verantwortung zu übernehmen. Es ist aus unserer Sicht zentral, dass die erfolgreiche jungfreisinnige Bewegung in Schlüsselrollen des Berner Freisinns - namentlich durch die Besetzung des Vizepräsidiums und zwei Vertretungen in der Geschäftsleitung - eingebunden wird.

 

Für Fragen steht zur Verfügung.

 

Patrick Minder, Kantonalpräsident und Gemeinderrat Oberhofen, 079 785 45 61

Daniel Gehrig, Vizepräsident, Bern

Corinne Obrecht, Vizepräsidentin, Lyss

 

 

 

Wahlplakate mit Post-it überklebt – APG zeigt Juso an

Die jungfreisinnigen kanton bern sind darüber amüsiert, dass es der JUSO Schweiz augenscheinlich an Themen fehlt. Weshalb sonst kann sie nur noch damit auftrumpfen fremde Plakatte mit Post-its zu überkleben?

 

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Corinne Obrecht im Klartext

Corrine Obrecht, Vizepräsidentin der jungfreisinnigen kanton bern, äussert sich im Klartext - der Politsendung des Lokalfernsehen Lyss über die Ziele der jungfreisinnigen kanton bern. Während einem überzeugenden Auftritt erklärt sie das Bekenntnis der jungfreisinnigen kanton bern für mehr Transparenz in der Parteienfinanzierung, gegen die Verakademisierung und für die Bilateralen Verträge. Aber schauen sie selbst.

 

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Jungfreisinnige Bern

Standpunkt: Man sollte sich nie zu sicher fühlen

patrick_minder_b_wMan sollte sich nie zu sicher fühlen. Wohl geht es unsere Wirtschaft gegenwärtig gut und die Probleme mit der AHV scheinen etwas gelindert. Aber die Zukunft erscheint  zwiespältig. Der starke Franken verteuert schweizerische Exporte, der Mangel an Fachkräften stellt Spitäler vor Probleme und ohne Zuwanderung wäre die Sicherung der AHV bereits in den nächsten Jahren gefährdet. Fakt ist, dass ohne Zuwanderung unser Wohlstand und die Arbeitsplätze massiv gefährdet wären. In dieser heiklen Situation ist die Politik der SVP, SP und der Gewerkschaften, die das Freizügigkeitsabkommen kündigen oder aufweichen wollen, und damit die Bilateralen Verträge mit der EU insgesamt aufs Spiel setzt, verantwortungslos. Wenn nämlich der freie Zugang zum riesigen europäischen Markt dahinfiele würden wieder Zölle und Kontingente erhoben und Exporte gingen zurück. Wenn die Personenfreizügigkeit eingeschränkt würde könnten Spitäler mangels Pflegepersonal nicht mehr ihre volle Verantwortung übernehmen und wenn wir keine Zuwanderung mehr hätten müsste das Rentenalter sofort erhöht werden. Sogar einzelne bekannte SVP-Exponenten wie Bruno Zuppiger und Peter Spuhler sehen, dass diese antieuropäische Politik eine Gefährdung für die Schweiz darstellt. Wer im Interesse der Schweiz handelt macht keine taktischen Spielchen und greift die bilateralen Verträge nicht an, auch in einem Wahljahr nicht!

 

Patrick Minder, Gemeinderat Oberhofen am Thunersee jungfreisinnige/FDP, Kantonalpräsident jungfreisinnige, Nationalratskandidat FDP

   

Gemeinsam gegen die Schröpfung der Konsumenten

Editorial unseres Präsidenten Patrick Minder zu Handen der Delegiertenversammlung der FDP Kanton Bern für das Referendum gegen die Buchpreisbindung.

 

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